Erfahrungsbericht
Andreas Engelbertz
Auszubildender
Werkzeugmechaniker - Formentechnik,
SONA BLW PRÄZISIONSSCHMIEDE,
Werk Remscheid
Der Beruf wurde mir quasi in die Wiege gelegt, denn mein Vater ist auch gelernter Werkzeugmacher. Darum lernte ich schon früh in meinem Leben, was dieser Beruf für Anforderungen stellt, nämlich Genauigkeit, Konzentration und die Fähigkeit, Probleme selbstständig zu erkennen und zu beheben. Auch die Angst neue Arbeitsbereiche und -techniken zu nutzen sollte man nicht haben, da man in diesem Beruf mit allen Arten der spanenden Bearbeitung und deren Maschinen zu tun bekommt. Etwas Geschick, um viele handwerkliche Fertigkeiten zu erlernen, benötigt man auch. Die Ausbildungszeit zum Werkzeugmechaniker dauert 3,5 Jahre.
Als ich mich beim Arbeitsamt noch genauer über den Beruf informierte, sah ich mir die Liste der Ausbildungsbetriebe an, darunter war auch ThyssenKrupp. Bei einem so großen Betrieb lernt man viele unterschiedliche Abteilungen kennen und dies macht die Ausbildung noch umfangreicher. Auch sind die Maschinen an denen wir lernen, sehr modern.
Ich bin nun im zweiten Lehrjahr und die Zeit verfliegt, was zeigt, das es kein langweiliger Job ist. Auf Grund von guten Leistungen wurde mir in Aussicht gestellt, die Lehrzeit zu verkürzen, was einen zusätzlichen Anreiz liefert.
Ich kann nur sagen: Ihr seid die Zukunft, macht was draus!